Behandlung und die Ursache für nächtliche Wadenkrämpfe in den Beinen

Behandlung und die Ursache für nächtliche Wadenkrämpfe in den Beinen Behandlung und die Ursache für nächtliche Wadenkrämpfe in den Beinen Tipps für schwere, müde und schmerzende Beine


Sie rauben einem den Schlaf: Nächtliche Krämpfe in den Waden. Warum es oft dauert, bis die Ursache der schmerzhaften Beschwerden gefunden ist und was hilft.

Sie können höllisch schmerzen und kommen meist ohne Vorwarnung — in der Gymnastikstunde, beim Waldlauf, im Schwimmbad oder nachts im Schlaf: Krämpfe in der Wade. Der Muskel zieht sich peinvoll zusammen, wird hart und bleibt so starr für Sekunden bis Minuten. Wer solche unliebsamen Überfälle kennt, wendet häufig instinktiv das richtige Mittel an: Er dehnt die Wadenmuskulatur. Oder er stellt das attackierte Bein durchgestreckt nach hinten und drückt die Ferse dabei fest auf den Boden.

Dann löst sich der Krampf, die Schmerzen vergehen, Behandlung und die Ursache für nächtliche Wadenkrämpfe in den Beinen. Nur manchmal bleibt ein unangenehmes Gefühl zurück, wie bei einem Muskelkater. Nicht immer lässt sich für die peinvollen Muskelkrämpfe eine Ursache finden. Wenn diese sogenannten idiopathischen Wadenkrämpfe nicht zu oft auftreten und sich gleich wieder legen, besonders nach den Dehnübungen, besteht meist kein Grund zu Sorge.

Eine familiäre Veranlagung kommt mitunter vor. Die Krämpfe medizinisch Crampi oder Krampiim weiteren Sinne verwenden Ärzte auch den Begriff Spasmus können tagsüber auftreten, bei bestimmten Aktivitäten, aber auch abends im Bett, beim Einschlafen oder mitten in der Nacht. Die Frage nach dem Wann und dem Wo weist bisweilen schon die Richtung, wenn es darum geht, mögliche Auslöser für einen Wadenkrampf zu ergründen.

Zwei gegensätzliche Ursachen stehen dabei ganz oben auf der Liste. Entweder überfordern Wadenkrampfgeplagte ihre Muskulatur, oder sie unterfordern sie. Sportler haben des Öfteren mit Schmerzattacken im Bein zu tun — wenn sie sich zu viel zumuten, ihre Muskeln nicht zur Ruhe kommen lassen. Schwitzen sie dazu auch noch stark und trinken sie zu wenig, verlieren sie Flüssigkeit und wichtige Mineralstoffe. Diese brauchen die Nerven jedoch, um geordnete Befehle an die Muskelfasern leiten zu können, die sich dann je nach Bedarf zusammenziehen, auseinanderdehnen oder entspannen.

Auch die Muskelfunktionen selbst sind auf einen ausgeglichenen Mineralstoffhaushalt angewiesen. Eine ohnehin schon übermüdete Muskulatur bekommt doppelt Probleme mit der nötigen Feinabstimmung, wenn Mineralstoffe, etwa Magnesium und Kaliumfehlen.

Menschen, die viel am Schreibtisch und abends vor dem Fernseher sitzen, bekommen die Folgen der muskulären Unterforderung häufig nachts zu spüren.

Das beeinträchtigt den Flüssigkeits- und Mineralstoffhaushalt Elektrolythaushalt. Dazu kommen weitere Einflüsse: Das Wechselspiel der Hormone und Stoffwechselveränderungen führen bei Schwangeren zu Verschiebungen im Flüssigkeits- und Mineralstoffhaushalt. Gerade in der zweiten Schwangerschaftshälfte besteht unter anderem erhöhter Bedarf an Magnesium.

Ein Mangel hier kann dann der Grund für nächtliche Wadenkrämpfe sein. Wer eine chronische Stoffwechselerkrankung wie Diabetes oder eine chronische Nierenschwäche hat, sollte ohnehin körperliche Veränderungen aufmerksam beobachten, damit er rechtzeitig seinen Arzt konsultiert, um möglichen Komplikationen gegenzusteuern. Nierenkranke, die eine künstliche Blutwäsche Dialyse benötigen, haben manchmal vermehrt mit Wadenkrämpfen zu tun.

Für Menschen, die unter Alkoholsucht leiden, sind Krämpfe und Missempfindungen in den Beinen ebenfalls Alarmzeichen für Mangelzustände und Nervenschädigungen. Mitunter kommen auch Medikamente als Auslöser infrage. Nächtliche, schmerzhafte Wadenkrämpfe sind vereinzelt ein Hinweis auf die amyotrophe Lateralsklerose, eine fortschreitende Erkrankung der Bewegungsnerven im Gehirn und Rückenmark.

Selten verbergen sich Muskelerkrankungen Myotonien, metabolische Myopathien, Dystonien hinter den Krämpfen. Solche Erkrankungen sind meist erblich und machen sich häufig schon im Kindes- und Jugendalter mit charakteristischen Beschwerden bemerkbar.

Sie können praktisch alle Skelettmuskeln erfassen. Typisch für sogenannte Myotonien ist oft, dass sich einmal angespannte Behandlung und die Ursache für nächtliche Wadenkrämpfe in den Beinen nur noch mühsam entspannen. So lassen sich etwa die zur Faust geballte Hand oder die geschlossenen Augenlider nur mehr langsam öffnen. Dazu kommen vermehrte Muskelsteifigkeit, manchmal Lähmungsattacken und bei einigen Krankheitsbildern auch Wadenkrämpfe.

Der Arzt, zunächst der Hausarzt beziehungsweise ein Facharzt für innere Krankheiten Internistwird Sie gründlich untersuchen und je nach Diagnose selbst behandeln oder an einen Kollegen aus einem anderen Fachgebiet überweisen. Nicht zu verwechseln sind Wadenkrämpfe mit anderen Beschwerden in den Beinen, wie dem Syndrom der unruhigen Beine, " Restless-Legs-Syndrom ", oder vorübergehenden, oft nächtlichen Muskelzuckungen, die weniger schmerzhaft als unangenehm sind.

Die Muskeln verkrampfen sich dabei nicht und werden auch nicht hart, Behandlung und die Ursache für nächtliche Wadenkrämpfe in den Beinen. Die Missempfindungen können aber zu nachhaltigen Schlafstörungen führen. Siehe dazu auch Kapitel " Therapie und Selbsthilfe ". Näheres dazu im Kapitel " Ursache: Wadenkrämpfe haben letztlich immer etwas mit den für die Muskeln zuständigen Nerven sowie mit dem Mineralstoffwechsel zu tun. Dieser ist unentbehrlich für die Weiterleitung und Beantwortung von Reizen und damit Behandlung und die Ursache für nächtliche Wadenkrämpfe in den Beinen Muskelkontraktion und -entspannung.

Viele mögliche Ursachen haben Störungen in diesen Abläufen zur Folge. Überforderung und Unterforderung, vorübergehender Flüssigkeits- und Mineralstoffmangel etwa bei starken Durchfällen oder Erbrecheneine Schwangerschaft oder stoffwechselbedingte Nervenschäden Diabetes, Alkohol gehören mit Abstand zu den häufigsten Auslösern. Erkrankungen des Zentralnervensystems im Gehirndie Bewegungszentren betreffen, wie etwa die Parkinson-Krankheit oder spastische Erkrankungen, sowie weitere Krankheiten, die die Muskel-Nerven-Leitbahnen erfassen, Behandlung und die Ursache für nächtliche Wadenkrämpfe in den Beinen, können ebenfalls mit Krämpfen in den Beinen einhergehen.

Allerdings stehen bei solchen Krankheiten immer andere Leitsymptome im Vordergrund und von Muskelzuckungen und -verhärtungen Spasmen sind auch oder sogar vorwiegend andere Körperpartien erfasst. Bestimmte bakterielle Infektionen wie die hauptsächlich durch Tiere übertragene Leptospirose lösen neben Fieber und grippeähnlichen Beschwerden heftige, krampfähnliche Wadenschmerzen aus.

Nicht wenige Menschen, die mit Wadenkrämpfen zu tun haben, vermuten, dass ihre Beschwerden mit einem Venenleiden wie Krampfadern zusammenhängen. Dafür gibt es aber keine gesicherten medizinischen Belege. Sehr viel häufiger stecken dann zum Beispiel Fehlbelastungen durch Gelenkprobleme dahinter. Grundlage der Behandlung und Vorbeugung von Wadenkrämpfen sind Übungen, die die Unterschenkelmuskulatur dehnen. Manchmal sind Magnesiumpräparate in Absprache mit dem Arzt hilfreich.

Haben die Beschwerden eine krankhafte Ursache, behandelt der Arzt die jeweilige Erkrankung. In den folgenden Kapiteln siehe auch Kapitellinks oben erfahren Sie mehr zu möglichen Untersuchungsschritten und zu krankhaften Ursachen. Myotone Dystrophien, nichtdystrophe Myotonien und periodische Paralysen. Stuttgart Georg Thieme Verlag Dieser Artikel enthält nur allgemeine Informationen und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Die Beantwortung individueller Fragen durch unsere Experten ist leider nicht möglich.

Sie sind Stützen und Motor des Körpers. Krankheiten verstehen, Therapien lernen, Lebensqualität gewinnen. Login Registrieren Newsletter bestellen. Wadenkrämpfe Unangenehm, aber meist harmlos: Die Ursachen sind oft leicht auszumachen. Wadenkrampf in der Nacht: Wie Wadenkrämpfe sich zeigen Sie können höllisch schmerzen und kommen meist ohne Vorwarnung — in der Gymnastikstunde, beim Waldlauf, im Schwimmbad oder nachts im Schlaf: Wie es zu Wadenkrämpfen kommt — Überanstrengte oder untrainierte Muskeln, gestörter Flüssigkeits- und Mineralhaushalt Sportler haben des Öfteren mit Schmerzattacken im Bein zu tun — wenn sie sich zu viel zumuten, ihre Muskeln nicht zur Ruhe kommen lassen.

Sprechen Sie in jedem Fall mit Ihrem Arzt, wenn Sie häufig Muskelkrämpfe im Bein haben Sie feststellen, dass die Krämpfe sich nicht lösen, wenn Sie die Wadenmuskulatur dehnen und andere Selbsthilfetipps anwenden, die Krämpfe sehr schmerzhaft sind und oft minutenlang anhalten, Sie wegen der Krämpfe nicht schlafen können und am Tage müde und unkonzentriert sind, die Krämpfe immer wieder bei bestimmten Bewegungen einsetzen.

Lähmungserscheinungen im Bein, Kribbeln und Taubheitsgefühle Notfall! Ursachen hierfür können unter anderem sein: Nervenschäden Nervenschädigungen aufgrund von Diabetes Polyneuropathie: Muskelerkrankungen Myotonien, metabolische Myopathien, Dystonien vielfältige Symptome, oft schon im Kindesalter, häufig mit Muskelkrämpfen an unterschiedlichen Skelettmuskeln bei Bewegung, Stress oder Kälte, auch in Ruhe, Muskelsteifigkeit; nicht kontrollierbare Bewegungen bei Dystonien Näheres dazu im Kapitel " Ursache: Dehnen und bewegen Grundlage Behandlung und die Ursache für nächtliche Wadenkrämpfe in den Beinen Behandlung und Vorbeugung von Wadenkrämpfen sind Übungen, die die Unterschenkelmuskulatur dehnen.

Fachliteratur für diesen Ratgeber Mattle H. Stuttgart Georg Thieme Verlag Fachredaktion: Mit freundlicher Unterstützung der. Die Muskeln fit halten. Ausführliche Informationen zu Krankheiten, die Wadenkrämpfe auslösen können.

Diabetes mellitus Typ 1 auf www. Diabetes mellitus Typ 2 auf www. Gute Tipps für Schwangere auf www.


Was tun bei Wadenkrämpfen? | Senioren Ratgeber

Jeder Mensch muss oder sollte schwitzen: Wer sich körperlich anstrengt, verbraucht mehr Energie, die den Organismus aufheizt. Beim Essen verbrennen wir die nötigen Energielieferanten wie Kohlenhydrate und Fette. Scharf gewürzte Speisen, allzu üppige Mahlzeiten mit viel Alkohol kurbeln den Stoffwechsel und damit die Wärmeproduktion zusätzlich an.

Viele Menschen haben zudem feuchte Hände vor einer Prüfung, halten mit durchschwitztem Hemd ihre erste Rede, auch wenn es im Raum kühl ist. Sie sondern eine salzhaltige Flüssigkeit ab, die auf der Hautoberfläche verdunstet und damit für Abkühlung sorgt.

Das bedeutet übrigens auch, dass Menschen, die stark schwitzen, den Verlust an Flüssigkeit und Salzen wieder ausgleichen müssen, indem sie viel trinken, etwa Mineralwasser. Dieses ist übrigens zunächst geruchlos und beginnt erst zu riechen, wenn es auf die Bakterien an der Hautoberfläche trifft, Behandlung und die Ursache für nächtliche Wadenkrämpfe in den Beinen, die es in unangenehm riechende Substanzen zerlegen. Mit seinem sympathischen und parasympathischen Anteil ist es für die überwiegend unwillkürlich ablaufenden Körperfunktionen wie etwa Verdauung, Kreislauf, Atmung, Stoffwechsel, Wärme- und Energiehaushalt und bestimmte Sexualfunktionen verantwortlich.

Zuständig für das Schwitzen sind die Fasern des sympathischen Nervengeflechts. Die oberste Steuerzentrale für die Wärmeregulierung liegt in einem bestimmten Gehirnbereich, im Hypothalamus. Von dort aus werden die vegetativen Nervenaktivitäten und damit auch das Zusammenspiel der Hormone koordiniert. Schwitzen ist also grundsätzlich eine gesunde und lebenswichtige Körperfunktion. Doch auch hier gibt es individuelle Unterschiede. Stress, die psychische Verfassung, hormonelle Umstellungen, Körpergewicht, ErnährungAlltagsgewohnheiten — zahlreiche Faktoren haben Einfluss darauf, wie schnell und stark jemand schwitzt.

Das Beschwerdebild kann als idiopathische oder primäre Hyperhidrose ohne erkennbare Ursache auftreten. Oft Varizen Ärzte sich die Behandlung und die Ursache für nächtliche Wadenkrämpfe in den Beinen hier schon in der Kindheit oder Jugend.

Das häufige, ausgeprägte Schwitzen beeinträchtigt das Alltagsleben erheblich. Jedes Händeschütteln wird zur Qual, der Kontakt zu anderen ist erschwert. Sozialer Rückzug, depressive VerstimmungenÄngste, aber auch verstärkte körperliche Inaktivität gehören zu den Folgen. Wer immer wieder tropfnass ist und meist am ganzen Körper schwitzt, dazu noch andere Beschwerden hat, leidet möglicherweise an einer sekundären Hyperhidrose. Sie tritt entweder bei einer körperlichen Veränderung und Belastung auf, etwa in den Wechseljahren, bei Übergewicht, bei Stress, oder sie ist ein Symptom einer bestimmten Erkrankung.

Verantwortlich sind häufig Hormon- und Stoffwechselerkrankungen, etwa eine Schilddrüsenüberfunktion, Infektionen, Nervenstörungen, Krebsleiden oder psychische Erkrankungen wie Angststörungen. Zudem gehört verstärktes Schwitzen zu den Nebenwirkungen einiger Medikamente siehe weiter unten: Übersicht über die Hauptursachen". Solche Symptome können aber auch Ausdruck einer Panikattacke im Rahmen einer Ob es möglich ist, Krampf Hocke mit einer Hantel sein oder gehören zu den Entzugserscheinungen bei Alkoholmissbrauch oder Drogenproblemen.

Der erste Ansprechpartner wird in der Regel der Hausarzt sein. Ein eingehendes Gespräch mit Ihnen als Patienten sowie erste körperliche Untersuchungen geben ihm oft schon Hinweise auf eine mögliche Ursache. Falls notwendig, wird der Allgemeinarzt einen Spezialisten hinzuziehen. Möglicherweise ist auch ein Facharzt für Nervenerkrankungen Neurologe oder ein Psychiater beziehungsweise Psychotherapeut gefragt.

Eine familiäre Veranlagung spielt offenbar eine grundlegende Rolle. Solche Auslöser können aber auch gänzlich fehlen. Die Betroffenen schwitzen anfallsartig mehrmals in der Woche oder am Tag, meist an bestimmten Stellen, etwa nur unter den Achseln. Nachts haben die Betroffenen keine Beschwerden. Die durchschwitzten Hautstellen sind zudem anfälliger für Pilzerkrankungen und Geschwüre. Da das Schwitzen den Alltag oft sehr belastet, kommen psychische Probleme dazu, wie depressive Verstimmungen und Ängste.

Nicht selten beginnen Menschen mit primärer Hyperhidrose auch, ihnen unangenehme Situationen zu meiden und sich mehr und mehr von anderen zurückzuziehen. Der Arzt wird seinen Patienten eingehend zu Beschwerden, Lebensumständen und zur Krankengeschichte befragen.

Zusammen mit einer gezielten körperlichen Untersuchung erhält er daraus meist schon wesentliche Hinweise. Das schwitzende Areal verfärbt sich. Die Behandlung richtet sich nach dem Schweregrad der Störung und danach, wie sehr diese den Alltag belastet. Infrage kommen auch apothekenpflichtige, methenaminhaltige Salben. Methenaminpräparate sind allerdings nicht in den offiziellen Behandlungsempfehlungen der Dermatologischen Gesellschaft aufgeführt. Es ist auch wichtig, dass der Arzt Anwendungsdauer und mögliche Nebenwirkungen kontrollieren kann.

Lassen Sie sich dazu in der Apotheke beraten. Bleiben die Beschwerden hartnäckig bestehen, spritzen Fachärzte auch das Nervengift Botulinumtoxin A unter betroffene Hautstellen.

Es gibt eine Reihe von operativen Verfahrendie allerdings nur in besonders schweren Fällen, die auf übliche Therapien nicht ansprechen, infrage kommen, da sie teilweise erhebliche Folgewirkungen haben können. Hier werden die Ärzte den Patienten jeweils individuell beraten. Bei der Sympathikolyse oder thorakalen Sympthektomie blockiert der Operateur gezielt den Sympathikusnerv in seinem Verlauf.

So kann der Nerv den Schwitzimpuls nicht mehr vom Gehirn weiterleiten. Entspannungsverfahren wie autogenes Training tragen dazu bei, Stress abzubauen und innere Unruhe auszugleichen.

Mit psychotherapeutischer Hilfe können die Betroffenen lernen, besser mit ihrem Problem umzugehen und Folgeerkrankungen wie Depressionen oder Angststörungen vorzubeugen. Wenn Sie unter Hyperhidrose leiden, ist es auch wichtig, Ihren Lebensstil anzupassen. Das bedeutet meist, ein Idealgewicht zu halten oder wenn nötig abzunehmen.

Trinken Sie ausreichend, um den möglichen Flüssigkeitsverlust durch das Schwitzen auszugleichen. Eine ausgewogene Ernährung hält Stoffwechsel und Energiehaushalt im Gleichgewicht. Zudem mindert luftdurchlässige Kleidung aus Naturmaterialien den Schwitzdrang und beugt Hautreizungen vor. Trocknen Sie die schwitzenden Bereiche nach dem Duschen und Waschen stets sanft, aber gut ab. Wechseln Sie Wäsche und Strümpfe täglich, Behandlung und die Ursache für nächtliche Wadenkrämpfe in den Beinen Bedarf auch mehrmals täglich.

Oft schwitzen die Betroffenen dann am Kopf und am ganzen Körper, Behandlung und die Ursache für nächtliche Wadenkrämpfe in den Beinen. Einflüsse und Entwicklungen, die das vegetative Nervensystem belasten sowie Stoffwechsel und Hormonhaushalt stören, bringen die Menschen schneller und häufiger zum Schwitzen.

Es sind zahlreiche, unterschiedliche Erreger, die Infektionskrankheiten auslösen können, etwa Viren, Bakterien, Pilze, Parasiten, Würmer. Die meisten Infektionen, etwa eine Virus-Grippe oder bakterielle Erkrankungen wie Streptokokkeninfektionen mit rheumatischem Fieber, oder Salmonellosen und viele andere gehen mit Fieber einher. Dies ist die Folge der Aktivitäten des Immunsystems und seiner Botenstoffe.

Sie treiben die Körpertemperatur nach oben. Frösteln oder Schüttelfrost kündigt den Temperaturanstieg an Ausnahme Typhus. Fällt das Fieber wieder, schwitzen die Kranken. Hormone, die für Stoffwechselvorgänge und Wärmeregulation eine wichtige Rolle spielen, sind die Schilddrüsenhormone und das Insulin aus der Bauchspeicheldrüse.

Die Hormone der Hirnanhangdrüse Hypophysedie wiederum mit dem Hypothalamus siehe oben und nebenstehende Grafik verbunden ist, kontrollieren unter anderem Kreislauf- und Stoffwechselfunktionen.

Störungen in all diesen Bereichen wirken sich auf die Wärmeregulierung aus. Wenn der Blutdruck plötzlich abfällt: Sie weisen neben anderen kennzeichnenden Symptomen auf eine mehr oder Behandlung und die Ursache für nächtliche Wadenkrämpfe in den Beinen ausgeprägte Krisensituation eines Organs hin. Neurologische Erkrankungen gehen vor allem dann mit Schwitzen einher, wenn Nerven des vegetativen Nervensystems direkt oder indirekt betroffen sind.

Diese steuern vom Willen weitgehend unabhängige Lebensfunktionen, wie etwa Hormonhaushalt, Kreislauf, Wärmeausgleich und Verdauung. Das ist insbesondere bei Kolikschmerzen der Fall. Das können Autoimmunerkrankungen sein, bei denen sich die Aktivitäten des Abwehrsystems gegen den Körper selbst richten und Entzündungsreaktionen auslösen, oder psychosomatische Erkrankungen sowie Schmerzzustände unbekannter Ursache zu Rückenschmerzen siehe oben unter "Schädigungen des Sympathikusnervs".

Schrecken, Furcht und Panik aktivieren Stresshormone und damit auch den Sympathikusnerv, der eine Reihe von kennzeichnenden körperlichen Reaktionen auslöst. Doch auch Menschen, die an Depressionen oder anderen psychischen Störungen, etwa an Hypochondrie, leiden, kennen Paniksymptome oder haben vegetative Beschwerden siehe unten. Einige Tumorerkrankungen beeinträchtigen in verschiedenen Stadien und auf unterschiedliche Weise einzelne oder mehrere Nerven- sowie Hormonfunktionen.

Damit können sie auch vegetative Beschwerden wie Schwitzen hervorrufen. Häufig sind sie gutartig, können aber manchmal auch in eine bösartige Form übergehen. Ein Teil von ihnen bildet selbst Hormone und Nervenbotenstoffe.

Im Zuge dessen kommt es bisweilen Behandlung und die Ursache für nächtliche Wadenkrämpfe in den Beinen erheblichen Stoffwechselentgleisungen und krisenhaften Zuständen. Wenn Sie den Eindruck haben, dass vermehrtes, ungewöhnliches Schwitzen mit der Einnahme eines Medikaments aufgetreten sie, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Setzen Sie kein Mittel, das der Arzt Ihnen verschrieben hat, von sich aus ab und verändern Sie auch nicht die Dosis, ohne dies mit dem Arzt besprochen zu haben siehe dazu auch den "Medikamenten-Check".

Die Krankengeschichte, bekannte Vorerkrankungen und typische Symptome, die das vermehrte Schwitzen begleiten, Behandlung und die Ursache für nächtliche Wadenkrämpfe in den Beinen, geben dem Arzt erste Hinweise. Je nach Verdacht wird er entsprechende Untersuchungen durchführen und den Patienten gegebenenfalls an einen Spezialisten überweisen siehe oben "Wann zum Arzt? Wegweisend können eingehende körperliche Untersuchungen, Bluttests, Überprüfungen der Organfunktionen, etwa eine Aufzeichnung der Herzstromkurve Elektrokardiografie, EKGeventuell Ultraschalluntersuchungen und weitere bildgebende Verfahren sein.

Die Therapie richtet sich nach der Grunderkrankung. Tragen die Lebensgewohnheiten zu häufigem Schwitzen bei, bedeutet das, hier konsequent anzusetzen. Sprechen Sie jedoch immer zuerst mit Ihrem Arzt darüber. Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie. Definition und Therapie der primären Hyperhidrose.

Dtsch Arztbl Int ; 3: An Issue of Dermatologic Clinics. Elsevier Health Sciences Oktober Professional Reference, Document v23Version Dieser Artikel enthält nur allgemeine Informationen und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.


Wadenkrämpfe // Ursache und Hilfe bei nächtlichen Wadenkrämpfen

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