Rosskastanie in der Behandlung von Krampfadern

Rosskastanie in der Behandlung von Krampfadern Rosskastanie von Krampfadern und Thrombophlebitis


Rosskastanie | Heilpflanzenlexikon › superkrampfadern.info Rosskastanie in der Behandlung von Krampfadern

Etwa sechs Millionen Menschen Deutsche leiden an einer chronischen Venenerkrankung. Tag für Tag tragen sie schwere, schmerzende und geschwollene Beine mit sich herum. Als medizinischer Wirkstoff gehören diese Samen zu den ganz wenigen pflanzlichen Mitteln, die bei Venenschwäche Veneninsuffizienz helfen und Schwellungen lindern und auch gegen lästige Krampfadern zum Einsatz kommen können. Schilcher, Kammerer ; Jänicke et al. Die Anwendung der übrigen Wirkstoffe Blätter, Blüten und Rinde fällt in den traditionellen und volksmedizinischen Gebrauch.

Ihre Wirkungen sind nicht offiziell anerkannt. Die gemeine Rosskastanie ist keine in Deutschland heimische Baumart, Rosskastanie in der Behandlung von Krampfadern, obwohl die Gattung Aesculus bereits vor der letzten Eiszeit auf unseren Breiten vorkam.

Nach dem derzeitigen Wissensstand findet die Rosskastanie erstmals in alten Schriften aus Konstantinopel heutiges Istanbul Erwähnung. Die Osmanen begannen Mitte des Tatsächlich dauerte es eine Weile, bis die Rosskastanie Rosskastanie in der Behandlung von Krampfadern allerorts anzutreffen war.

Erst einmal mussten nämlich geeignete Standorte für die riesigen Bäume gefunden oder gar geschaffen werden. Auch sind ihre eigenen Ausbreitungsmöglichkeiten eher begrenzt. Viele andere Pflanzensamen verbreiten sich über den Wind. Bei der Rosskastanie ist dies aufgrund des Gewichts ihrer Rosskastanie in der Behandlung von Krampfadern kaum möglich. Seit Beginn des Jahrhunderts verbreiteten sich die Rosskastanien aber nach und nach auch in Deutschland und gehört seitdem wohl zu den beliebtesten Park- und Alleenbäumen überhaupt.

Dafür spricht auch die folgende Notiz eines anonymen Naturfreundes: Jahrhundert wird die Rosskastanie als Arzneipflanze in Deutschen Arzneibüchern erwähnt. Der Baum ist eine der wenigen Heilpflanzen, die bei Venenleiden helfen können — denn die Inhaltstoffe ihrer Samen haben es in sich. Vor allem das darin enthaltene Saponin Aescin kann zur Entwässerung des Gewebes beitragen.

Dabei wurden gewöhnliche Rosskastanien im Jahrhundert hierzulande zunächst als Schattenspender in Parks und Alleen eingeführt. Kurz darauf wurden bereits erste medizinische Anwendungsgebiete des Baumes als Heilpflanze, der auch Pferdekastanie, Foppkastanie, Rosskastanie in der Behandlung von Krampfadern, Gemeine Rosskastanie, Saukastanie, Vixirinde, Wildi Kest ene oder wilde Kastanie genannt wird, dokumentiert.

Ihr Name bezieht sich auf die römische Gottheit Jupiter. Daher stammt auch ihr deutscher Name. Die Fachliteratur ordnet ihn teilweise auch den Seifenbaumgewächsen Sapindaceae zu, allerdings handelt es sich hierbei um eine Minderheitenmeinung. Aus ihnen entwickeln sich die Rosskastanienfrüchte, die in kugeligen, weichstacheligen, fein behaarten gelbgrünen Kapseln enthalten sind. Der Baum stellt keine hohen Ansprüche an Standort und Boden.

Lediglich sehr feuchte Orte oder Staunässe verträgt die Rosskastanie nicht. Wohl auch aus diesem Grund ist der Baum eine beliebte Alleen- und Parkpflanze. Heute findet man die gemeine Rosskastanie zudem häufig in Innenstädten, da er einerseits gegen Umweltverschmutzung recht resistent ist, aber auch Schutz- und Lebensraum für Vögel und Insekten bietet.

Trotzdem ist die Rosskastanie in Gefahr. Grund hierfür ist ein Schädling, die Rosskastanien-Miniermotte: Ihre Larven ernähren sich von den Blättern des Baumes, was die Bestände zunehmend gefährdet. Für andere Pflanzenteile existieren diese Standards nicht. Die Zusammensetzung der Inhaltsstoffe der Rosskastanienblätter verhält sich ähnlich wie bei den Früchten. Sie enthalten ebenfalls Triterpensaponine, Cumarine, Flavonoide und Gerbstoffe. Ihre Wirkung ist offiziell anerkannt.

In der medizinischen und pharmazeutischen Fachsprache werden diese Wirkstoffe als Hippocastani semen RosskastaniensamenHippocastani folium RosskastanienblätterHippocastani flos Rosskastanienblüten und Hippocastani cortex Rosskastanienrinde bezeichnet. Die Blätter der Kastanie finden traditionell als Hustenmittel und zur Behandlung von Krampfadern, Arthritis und Rheuma Anwendung und auch die Blüten der Pflanze werden seit Jahrhunderten zu vielfältigen Heilzwecken genutzt.

So zum Beispiel bei Ödemen an den Beinen, leichter Herzschwäche, bei Schwindel, Ermüdungserscheinungen, Nieren- und Blasenkrankheiten und so weiter und so fort. Übrigens werden auch der Rinde der Rosskastanie Gesundheitswirkungen nachgesagt. So wurde entdeckt, dass sie mit Aesculin einen Inhaltsstoff besitzt, der die für den Menschen schädliche UV-B-Strahlung absorbieren kann. Aesculin kommt vor allem bei der Herstellung von Sonnenschutzmitteln zum Einsatz und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Vorbeugung von Hauterkrankungen, Rosskastanie in der Behandlung von Krampfadern.

Volksmedizinisch wird die Rinde bei Hämorrhoiden und anderen Entzündungen am After eingesetzt. So ist die Rosskastanienrinde zusammen mit anderen Wirkstoffen in Form vom Hämorrhoiden-Zäpfchen erhältlich. Die gemeine Rosskastanie wächst heute vorwiegend auf mittel- und nordeuropäischem Boden.

In anderen Medizinsystemen wie der Traditionellen Chinesischen Medizin oder im Ayurveda findet sie daher keine oder kaum nennenswerte Anwendung. In der Volksmedizin verschiedener europäischer Länder wird sie aber auf vielfältige Weise eingesetzt. Im Nachbarland Tschechien werden ihre frischen geriebenen und gekochten Früchte oder die zur Tinktur verarbeiteten Blüten bei Magenschmerzen, Durchfall und Ohnmacht verabreicht.

Der Rinde des Baumes wird hier ferner eine fiebersenkende Wirkung nachgesagt. Die lettische Volksmedizin legt die Kastanien in Spiritus ein, Die Auszüge werden dann gegen Knochenschmerzen eingesetzt. Wahrscheinlich fand die Kastanie auch schon in der Antike in der Humanmedizin Verwendung. Überliefert ist in diesem Zusammenhang auch der Glaube, Rosskastanie in der Behandlung von Krampfadern, dass das Tragen von Rosskastaniensamen in der Tasche vor Rückenschmerzen, Gicht und Rheuma schützt.

Medizinische Anwendungsbereiche für die Kastanie waren seinerzeit wahrscheinlich Hämorrhoiden, Uterusblutungen, Vaginal- und Darmkatarrhe, chronische Bronchitis, Migräne, Schwindel und Epilepsie. Diese Anzeige wird von der Redaktion gepflegt. Hier werden pflanzliche Wirkstoffe angezeigt, die naturheilkundlich oder laut Schulmedizin bei diesem Krankheitsbild angewandt werden können.

Die Angaben können teilweise noch nicht vollständig sein. Die Wirkstoffe können sich in der Extrakt-Form und in der Herstellung unterscheiden. Jegliche verfügbaren Informationen auf DocJones. Insoweit können die Rosskastanie in der Behandlung von Krampfadern von DocJones. Sie kennen uns vielleicht auch aus: Rosskastanie — Aesculus hippocastanum. Thrombophlebitis erblich Berling-AumannÖkotrophologin Zuletzt aktualisiert am Bleiben Sie auf dem Laufenden mit unserem Newsletter!

Präparate mit dieser Heilpflanze:. Diese Informationen ersetzen auch nicht die Beratung durch einen Arzt oder Apotheker. Geschrieben von Redaktion am Eine neue Studie belegt, dass Rosskastaniensamen sehr gut gegen Krampfadern wirken. Die Erkenntnis ist zwar nicht neu, jedoch erlangt das Naturheilmittel durch diese Studie weiter Bedeutung in der Behandlung des unschönen Venenleidens.


Aesculus hippocastanum (die Rosskastanie) gilt als eines der Hauptmittel in der homöopathischen Behandlung von Krampfadern und .

Sie befinden sich hier: Die Gewöhnliche Rosskastanie ist ein bis zu 35 Meter, sommergrüner, schnell wachsender Baum und kann ein Alter von bis zu Jahren erreichen.

Die Rosskastanie iodinol mit trophischen Geschwüren ein Flachwurzler mit einem weitreichenden und starken Wurzelwerk. Die Frucht der Rosskastanie ähnelt sehr der Edelkastanie MaroniRosskastanie in der Behandlung von Krampfadern, mit der sie allerdings nicht verwandt ist.

Der wahrscheinliche Ursprung der Rosskastanie ist Indien und Südeuropa, durch die Osmanen kam sie nach Mitteleuropa, wo sie zu einem beliebten Schattenspender speziell in Biergärten wurde. Erstmals offiziell wurde die Rosskastanie bereits im Jahr durch Carolus Clusius, dem damaligen Hofbotaniker Österreichs, in Wiener Gärten angepflanzt.

Es ist anzunehmen, dass die heilkräftige Wirkung der Rosskastanie in der Volksheilkunde schon früh erkannt wurde, Aufzeichnungen können dies aber erst ab dem Jahrhundert beweisen, wo die Rosskastanie unter anderem in den Kräuterbüchern des deutschen Naturforschers Adam Lonitzer beschrieben wurde. Heute wird die Rosskastanie vorwiegend als Bestandteil von Venensalben zur Behandlung von Krampfadern genutzt.

Die Rosskastanie wirkt adstringierend, Rosskastanie in der Behandlung von Krampfadern, antibakteriell, blutreinigend, blutstillend, entzündungshemmend, harntreibend, krampflösend, kreislaufstärkend, schleimlösend, schmerzstillend und tonisierend.

Auf folgenden Gebieten findet die Rosskastanie Anwendung:. Aus der Rosskastanie kann man Tees oder auch Badezusätze herstellen. Davon bei Husten täglich 3 Tassen trinken. Danach abseihen und dem Badewasser beigeben. Hilft bei Hämorrhoiden, Durchblutungsstörungen und Venenstauungen. Bei empfindlichen Personen können Magen- und Darmreizungen auftreten.

Überdosierung kann zu Erbrechen, Durchfall und Vergiftungserscheinungen führen. Allfällige in diesem Artikel angeführte mögliche Heilwirkungen von Pflanzen und Zubereitungen sind nicht als ärztliche Handlungsempfehlungen zu verstehen und ersetzen keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker.

Der Anspruch auch komplexe Themen leicht verständlich für interessierte Laien aufzubereiten wurde zum Markenzeichen des Portals. Rosskastanie Heilpflanzenlexikon Die Gewöhnliche Rosskastanie ist ein bis zu 35 Meter, sommergrüner, schnell Rosskastanie in der Behandlung von Krampfadern Baum und kann ein Alter von bis zu Jahren erreichen.

Gesund durch die Heilkräfte der Natur.


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